“Wohin mit der Trauer über den Verlust der Heimat, wenn die eigene Zukunft ungewiss ist? Ein kreativer Schaffensprozess kann dabei helfen, eben solche Emotionen zu verarbeiten.

Daniel Agi (Musiker), Beate Gördes (bildende Künstlerin), Cecilia Gray (Theatertherapeutin), Andrea Karimé (Autorin) und Fanja Raum (Musikerin) entwickeln mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen Zauberkräfte, komponieren Songs, sammeln Sprachen und Wörter, schreiben Gedichte und Geschichten, gehen auf Abenteuerreise, lassen mit Dosen und Schläuchen faszinierende Tonwelten erklingen und improvisieren mit Strukturen und Symbolen. Im Anschluss gibt es Musik mit Bengin Shokri und Band.“

 

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